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Jonas Sorgenfrei

© Dirk Baierlipp

"(...) wird als eines der größten deutschen Jazz-Talente der letzten Jahre gehandelt."

- Ssirus W. Pakzad (BR-Jazztime, 2022)

"(...) Ein Name, den man sich merken muss! (...) ein herausragender Notenschreiber, ausgestattet mit kompositorischem Talent und dem Hang zu harmonischer Raffinesse (...) Er schafft einen Backround, der (...) Musik ständig am Pulsieren hält - mal mit der Zurückhaltung des metrischen Andeuters, mal mit der orchestralen Fülle eines rhythmischen Antreibers und immer mit der Kompetenz des souveränen, umsichtigen Taktgebers. "

- Michael Sturm (Jazz Podium, 2022)

"(...) Fähigkeit zur simultanen, kommentierenden Abstraktion des Gespielten, ohne dabei etwas dem rhythmischen Netz entschlüpfen zu lassen."
- Ralf Dombrowski (Jazzzeitung, 2021)

"(...) impulsive Detailvielfalt des Schlagzeugers Jonas Sorgenfrei, der das Fummelige der aktuellen Lillinger-Schule selbstbewusst in einen klangvollen Beat zurückholt."
- Ralf Dombrowski (Süddeutsche Zeitung, 2021)

"(...) ein Drummer, der nie nur die Time spielt.  (...) farbig und melodiös agierend (...) mit unbekümmerter Leichtigkeit die Fäden in der Hand hält und wie ein Dirigent als Impulsgeber den Ensembleklang ausdifferenziert."
- Harry Schmidt (Jazzthetik, 2021)

"(...) Er fühlt sich wohl als Weber der Texturen, beiläufig konzentriert im Einsatz vieler Details, die erst beim genauen Hören auffallen, auf diese Weise aber der Musik die Möglichkeit geben, ihre Balance der Charaktere zu entwickeln. (...)"
- Ralf Dombrowski (Jazzthing, 2021)

"(...) feinnervigen, äußerst agilen, aber nie aufdringlichen, wundervoll pulsierenden Spiel des Bandleaders Sorgenfrei (...)"

- Ursus Bachthaler (2021)

"(...) charakteristisch für seinen Stil sind unglaublich lockere Übergänge von zurückhaltender Taktangabe zu orchestralem Breitwandklang."

- Jochim Fildhaut (Mainpost, 2019)

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Jonas Sorgenfrei wurde 1993 in Nabburg (Bayern) geboren und begann im Alter von fünf Jahren Schlagzeug zu lernen. Nach ersten Stationen an regionalen Musikschulen schloss er 2014 die Berufsfachschule für Musik Nürnberg als „Staatlich geprüfter (Ensemble-)Leiter für Popularmusik“ ab. Es folgten Studien an der Hochschule für Musik Würzburg (Bachelor Jazz-Schlagzeug, 2019; zusätzliches pädagogisches Zertifikat in Jazz-Gesang), ein Studienaufenthalt in New York (Drummers Collective, Manhattan School of Music, 2015) und 2021 ein Masterabschluss mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Rainer Böhm und Lorenz Kellhuber.

Seine künstlerische Arbeit verbindet kompositorische Finesse mit einem dynamischen, farbigen Schlagzeugspiel. Als Bandleader veröffentlichte er u. a. „Elephants Marching On“ (Quartett, Unit Records, 2021), die Trio-Aufnahme „Moods“ (2022) sowie Live-Aufnahmen in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk und dem Bayerischem Rundfunk (2023 und 2025). Im Januar 2026 erschien das Programm „Cracks In The Silence“, seine fünfte Veröffentlichung als Bandleader, bei Unit Records. Als Co-Bandleader
veröffentlichte er außerdem mit dem Lou-Duo („Dreams of a little bird“, 2019; „Souvenir“, 2021) und dem Playground Quartet („Odyssey“, 2020; „Pathways“, 2025 ). Für 2026 sind die Debütveröffentlichungen seiner Projekte Āso Ensemble und Soft Entropy angekündigt. Seit 2025 kuratiert er zudem flexible "Invite"-Events, die künstlerischen, sozialen und interkulturellen Austausch in unterschiedlichen Formaten ermöglichen.

Jonas ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und Förderungen: unter anderem Förderpreis der Hochschule für Musik Würzburg (2015), Bruno-Rother-Preis, Preis beim Internationalen Jazz-Wettbewerb „Johnny Răducanu“ (Braila, 2019), mehrere Auszeichnungen 2021 (Jazzfrühling Kempten, Jungem Münchner Jazzpreis, Sparda Jazz Award) sowie der Bayerische Kunstförderpreis (Musik, 2023). Als Komponist erhielt er Künstlerförderungen des Musikfonds, sowie der Initiative Musik (2022 und 2025) und 2024 einen Kompositionsauftrag für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis.

Lehre und soziales Engagement sind Jonas wichtig: seit 2016 engagiert er sich ehrenamtlich beim Verein „Willkommen mit Musik e. V.“, unterrichtet Schlagzeug, Gesang und DaF/DaZ und ist darüber hinaus seit über 15 Jahren als Privatlehrer aktiv.

Er spielte auf internationalen Bühnen in Italien, Norwegen, Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, England, Rumänien und China und arbeitete mit einer Vielzahl von Musikerinnen aus dem Jazz- und Popbereich. Eine Auswahl folgt, ergänzt durch Presseartikel sowie weiterführende Informationen zu Diskografie und Kollaborationen.


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Als Sideman wirkt er u.a. mit Izabella Effenberg, Matthias Schriefl, Nicole Johänntgen, Markus Harm, Jürgen Neudert, Sunday Night Orchestra, Rudi Engel, Christian Diener, Hubert Winter, Anton Mangold, Peter Adamietz, Norbert Emminger, Filip Wisniewski, Max Heimler, Felix Schneider-Restschikow, Valentin Louis Findling, Andi Schmid, Felix Wiegand, Peter Fulda, Evgenij Zelikman, Natasha Zaychenko, Regina Heiß, Moritz Langmaier, Paul Bernewitz, Vera Mohrs, Kostia Rapoport, Peter Willems, Tim Finoulst, 'Oumuamua Orchestra oder im Lukas Langguth Trio.
 
Er arbeitete mit Ack van Rooyen, Johannes Faber, Jim Black, Dave Weckl, Billy Drummond, Ari Hoenig, John Riley, Erivelton Silva, Rainer Böhm, Lorenz Kellhuber, Jochen Rückert, Bastian Jütte, Bill Elgart, Udo Dahmen, Ramesh Shotham, Jost Nickel, Gerwin Eisenhauer, Christoph Huber, Bernhard Pichl, Tine Schneider, Reinette van Zijtveld-Lustig, Silke Straub, Sara Decker, Michelle Walker, Sabine Kühlich, Henning Sieverts, Martin Auer, Florian Trübsbach, Lage Lund, Justin Faulkner, Matt Brewer, Jesse Davis, Mike Moreno, Matt Penman, Chris Cheek, Ralph Moore und Eberhard Weber und vielen anderen.

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Preise und Auszeichnungen

  • 2025 - Künstler*innenförderung der Initiative für Musik Deutschland

  • 2023 - Bayerischer Kunstförderpreis in der Sparte Musik

  • 2022 - Stipendium STIP-II Künstler:innen Förderung des Musikfonds; GEMA Neustart Kultur; Bayern Innovativ Junge Kunst und neue Wege

  • 2021 - Jazzfrühling Kempten; Junger Münchner Jazzpreis; Sparda JazzAward

  • 2019 - Internationaler Jazz-Wettbewerb Johnny Raducanu in Braila, Rumänien; 3. Preisträger beim „Bruno Rother Jazz-Wettbewerb“ der HfM Nürnberg,

  • 2018 - 1. Preisträger des Jazz-Wettbewerbs „ What Are Your Roots?“ der Hochschule für Musik Würzburg

  • 2017 - 1. Preisträger des Jazz Wettbewerbs „At The Movies“ der Hochschule für Musik Würzburg

  • 2016 - 3. Preisträger des Jazz-Wettbewerbs „Jazz in der NS-Zeit“ der Hochschule für Musik Würzburg

  • seit 2017 - mit dem Willkommen mit Musik e. V.: Kulturmedaille der Stadt Würzburg; Integrationspreis der Regierung von Unterfranken; Sozialpreis der Bayerischen Landesstiftung

  • 2015 - Förderpreis der Musikhochschule Würzburg

  • 2011 - 1. Preis „Jugend musiziert“ (Drum-Set, Pop)

Ausbildung

Pädagogik

  • seit 2016 - Lehrkraft für Schlagzeug, Ensemble-Bandcoaching, Gesang und DaF/DaZ; an der solidarischen Musikschule "Willkommen mit Musik" ; seit 2022 - Leiter der Arbeitsgruppe „Fundraising“

  • seit 2012  - Freiberuflicher (Instrumental-)Pädagoge und Privatlehrer für Schlagzeug,  Ensemble-/ Bandcoaching , Gesang (seit 2019) und DaF/DaZ (2022)

© 2024

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